«Es braucht die Initiative, damit einzelne Konzerne nicht länger wegschauen und wir so präventiv dafür sorgen, dass die Umwelt nicht zerstört wird.»

Daniel Jositsch, Ständerat (SP/ZH) und Professor für Strafrecht

Persönlichkeiten aus der Politik, der Wirtschaft, aus kirchlichen Kreisen, von Menschenrechtsorganisationen und von Umweltverbänden sprechen sich für das Anliegen aus.

  • Bürgerliche

    Hunderte Politiker/-innen aus den Parteien BDP, CVP, EVP, FDP, GLP, SVP stehen hinter der Initiative.

  • Wirtschaft

    Hunderte Unternehmer/-innen sprechen sich für mehr Konzernverantwortung aus.

  • Kirche

    Die Bischofskonferenz, die Evangelisch-Reformierte Kirche Schweiz sowie viele Kirchgemeinden und Pfarreien engagieren sich für das Anliegen.

  • Organisationen

    Über 130 Nichtregierungsorganisationen (NGO) aus allen Bereichen (Menschenrechte, Umwelt, Entwicklungspolitik, Konsumentenschutz etc.) von A wie Amnesty bis Z wie Zero Waste unterstützen die Initiative.

  • Lokale Komitees

    Über 7000 Freiwillige haben sich in über 450 lokalen Komitees in der ganzen Schweiz zusammengetan, weil sie dem Anliegen der Initiative zum Durchbruch verhelfen wollen.