Wachsendes kirchliches Engagement für mehr Konzernverantwortung

15.10.2020

An zahlreichen Kirchentürmen der Schweiz werden zurzeit Banner aufgehängt, die für ein Ja zur Konzernverantwortungsinitiative werben. Genau hinschauen und handeln, Verantwortung übernehmen für die Nächsten und die Schöpfung, so lautet das Motto.

Die Kirche leistet einen wesentlichen Beitrag, um eine Selbstverständlichkeit umzusetzen: Wenn Konzerne im Ausland das Trinkwasser verseuchen oder ganze Landstriche zerstören, dann sollen sie dafür geradestehen.

 

Bei der Konzernverantwortungsinitiative geht es um christliche Werte. Um den Schutz der Menschenwürde und des Lebens, zum Beispiel. Das sind Themen, für die sich die Kirche einsetzt. Es sind deshalb auch bereits über 600 Kirchgemeinden und Pfarreien und diverse nationale Gremien wie die Schweizer Bischofskonferenz, die evangelisch-reformierte Kirche Schweiz, die Schweizerische Evangelische Allianz, der Verband der Freikirchen Schweiz sowie die Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz, die sich für ein Ja zur Initiative einsetzen.

 

Auch Simone Curau-Aepli, die Präsidentin des schweizerischen katholischen Frauenbunds, Bischof Markus Büchel, Gabriela Allemann, die Präsidentin der Evangelischen Frauen Schweiz und zahlreiche weitere Personen unterstützen die Initiative aktiv.

 

Mehr Informationen unter:

Banner und weiteres Material kann hier bestellt werden:

Weitere Neuigkeiten:

Alle Neuigkeiten hier

07.10.2020

KMU sagen Ja zur Konzernverantwortung

Hunderte Unternehmerinnen und Unternehmer unterstützen die Konzernverantwortungsinitiative. Für sie fordert die Initiative etwas Selbstverständliches: Wer einen Schaden anrichtet, soll auch dafür geradestehen.

Weiterlesen

01.10.2020

Bürgerliche lancieren Ja-Kampagne

Das Bürgerliche Komitee für Konzernverantwortung hat die Abstimmungskampagne für die Konzernverantwortungsinitiative offiziell lanciert. Insgesamt gehören dem Komitee über 350 Politikerinnen und Politiker an. Sie fordern, dass Schweizer Konzerne für von ihnen verursachte Schäden geradestehen müssen.

Weiterlesen