Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen regelmässig Menschenrechte und verstossen gegen internationale Umweltstandards

13.09.2018

Eine neue Studie von «Brot für alle» und «Fastenopfer» zeigt, dass fast einmal im Monat ein Schweizer Konzern Menschenrechte verletzt oder Umweltstandards missachtet.

Klar ist, dass viele Verstösse nicht öffentlich werden; es ist deshalb davon auszugehen, dass die Zahl der Verletzungen deutlich höher ist. Der veröffentlichte Bericht zeigt einmal mehr, dass freiwillige Massnahmen der Konzerne nicht reichen. Es braucht verbindliche Regeln, damit alle Konzerne die Menschenrechte und internationale Umweltstandards auch im Ausland respektieren.

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