Im Schatten des Kobaltbooms

12.03.2019

Ein neuer Report zeigt auf, wie die Menschen rund um die Glencore-Minen Kamoto Copper Company und die gigantische Tagebaumine Mutanda Mining im Kongo leben. Und wie sie sich gegen die Verschmutzung von Boden und Luft durch Glencore wehren.

Im Südosten der Demokratischen Republik Kongo baut Glencore in zwei riesigen Minen Kupfer und Kobalt ab. Der Schweizer Rohstoffkonzern schreibt satte Gewinne, doch die Bevölkerung rund um seine kongolesischen Minen profitiert kaum davon. Sie lebt in Armut, leidet unter der Verschmutzung von Luft und Böden und hat ungenügenden Zugang zu Wasser und medizinischer Versorgung.

Eine Reportage von Brot für alle und Fastenopfer nimmt uns mit in die Quartiere der Minenstadt Kolwezi und in die Dörfer in der Nähe der Minen. Sie zeigt, unter welchen Bedingungen die Menschen dort leben.

 

Die Reportage ist hier zu finden.

 

Bild: © Meinrad Schade

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23.03.2019

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