Neue Studie: Profit wichtiger als Menschenrechte?

15.02.2016

Gold glänzt nicht für alle gleich. Eine neue Studie von Fastenopfer und Brot für alle nimmt den Goldabbau in drei Minen in Burkina Faso unter die Lupe.

Rund um diese Minen geschehen Menschenrechtsverletzungen und Umweltschäden. Das Gold aus diesen Minen wird oder wurde in der Schweiz verarbeitet – bei der Firma Metalor am Neuenburgersee.
Die Studie lässt betroffene Frauen aus Burkina Faso zu Wort kommen, welche die dramatischen Auswirkungen der Minentätigkeiten auf ihr Leben beschreiben. Welche Verantwortung tragen die Unternehmen für die Menschenrechtsverletzungen und Umweltprobleme? Was tut oder unterlässt die Schweiz, die eine zentrale Rolle im globalen Goldgeschäft spielt? Die Studie präsentiert auch Empfehlungen: Der Bund muss multinationale Konzerne zur Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutz verpflichten, denn freiwillig werden letztere zu wenig respektiert. Die Konzernverantwortungsinitiative gibt den Weg dazu vor.

Mehr Infos unter: www.sehen-und-handeln.ch

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