Über die Konzernverantwortungsinitiative wurde am 29. November 2020 abgestimmt. 50.7 Prozent der Stimmberechtigten sagten JA, doch die Initiative scheiterte am Ständemehr. Die Trägerschaft der Initiative will sich auch nach der Abstimmung weiterhin dafür einsetzen, dass Konzerne dafür geradestehen müssen, wenn sie Menschenrechte verletzen oder die Umwelt zerstören. Mehr dazu unter Ziele. Auf dieser Seite finden sich Beispiele von Menschenrechtsverletzungen, News und Medienmitteilungen.

Beispiele:

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Glencores schmutziges Kohlegeschäft in Kolumbien

In Kolumbien betreibt Glencore die Kohle-Mine El Cerrejón. Die Bevölkerung leidet seit Jahrzehnten an den gesundheitlichen Folgen des Kohleabbaus, die Mine verseucht das Wasser und vergiftet die Böden. Nun will Glencore sein Kohlegeschäft massiv ausbauen – auf Kosten von Menschen und Umwelt.

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Minderjährige schuften in Glencore-Mine

In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Zink-, Blei- und Silbermine Porco in Bolivien kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen, die Umwelt ist vergiftet und es schuften auch Minderjährige in den Stollen. Die Jüngsten sind gerade mal elf Jahre alt.

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LafargeHolcim gefährdet Menschen mit Zementstaub

Neben dem nigerianischen Dorf Ewekoro betreibt der Schweizer Konzern LafargeHolcim eine Zementfabrik. Überall ist Zementstaub: auf den Dächern, in den Räumen, auf den Feldern. Ärzte berichten, dass die Menschen Schäden an Leber, Lungen und Milz davontragen.

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