Hintergrundinformationen zu den Praktiken skrupelloser Firmen

Skrupellose Geschäftspraktiken

Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen Menschenrechte und zerstören wertvolle Ökosysteme. Hier gibt es Hintergrund-Informationen.

 

Mine vergiftet Kinder mit Schwermetallen

In Cerro de Pasco (Peru) sind Luft und Wasser mit Schwermetallen vergiftet. Daran schuld: Eine riesige Mine, die von Glencore kontrolliert wird. Gerade für die Kinder haben die Bleivergiftungen dramatische Folgen: Blutarmut, Behinderungen, Lähmungen.

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LafargeHolcim gefährdet Menschen mit Zementstaub

Neben dem nigerianischen Dorf Ewekoro betreibt der Schweizer Konzern LafargeHolcim eine Zementfabrik. Überall ist Zementstaub: auf den Dächern, in den Räumen, auf den Feldern. Ärzte berichten, dass die Menschen Schäden an Leber, Lungen und Milz davontragen.

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Gold aus Horror-Mine

Die SRF Rundschau berichtete über die Minen-Stadt «La Rinconada» in Peru, wo tausende Kleinschürfer unter widrigsten Umständen nach Gold graben. Die Menschen arbeiten hier unter sklavenähnlichen Bedingungen, Menschenhandel ist an der Tagesordnung und das Trinkwasser ist durch Quecksilber verseucht.

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Ätzende Schwefeldioxid-Wolken in Sambia

Das Schweizer Fernsehen deckt neue erschütternde Machenschaften auf: Seit fast 20 Jahren vergiftet Glencore die Luft um ihre Kupfermine in Sambia mit Schwefeldioxid. Die ätzenden Gase führen zu schweren Atemwegserkrankungen und Todesfällen.

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