Skrupellose Geschäftspraktiken

Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen Menschenrechte und zerstören wertvolle Ökosysteme. Hier gibt es Hintergrund-Informationen.

 

Glencores schmutziges Kohlegeschäft in Kolumbien

In Kolumbien betreibt Glencore die Kohle-Mine El Cerrejón. Die Bevölkerung leidet seit Jahrzehnten an den gesundheitlichen Folgen des Kohleabbaus, die Mine verseucht das Wasser und vergiftet die Böden. Nun will Glencore sein Kohlegeschäft massiv ausbauen – auf Kosten von Menschen und Umwelt.

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Minderjährige schuften in Glencore-Mine

In der von einer Glencore-Tochterfirma betriebenen Zink-, Blei- und Silbermine Porco in Bolivien kommt es immer wieder zu tödlichen Unfällen, die Umwelt ist vergiftet und es schuften auch Minderjährige in den Stollen. Die Jüngsten sind gerade mal elf Jahre alt.

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LafargeHolcim gefährdet Menschen mit Zementstaub

Neben dem nigerianischen Dorf Ewekoro betreibt der Schweizer Konzern LafargeHolcim eine Zementfabrik. Überall ist Zementstaub: auf den Dächern, in den Räumen, auf den Feldern. Ärzte berichten, dass die Menschen Schäden an Leber, Lungen und Milz davontragen.

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Mine vergiftet Kinder mit Schwermetallen

In Cerro de Pasco (Peru) sind Luft und Wasser mit Schwermetallen vergiftet. Daran schuld: Eine riesige Mine, die von Glencore kontrolliert wird. Gerade für die Kinder haben die Bleivergiftungen dramatische Folgen: Blutarmut, Behinderungen, Lähmungen.

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